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Loriot mit eigenem Youtube-Kanal

Loriot bei Youtube. Sketche hundertfach in schlechter Qualität, aber oft geklickt und geguckt. Ob er sich auch gedacht hat: „Ich bringe sie um, morgen bring ich sie um“

Moooment: Die Monty Pythons haben es vor einem Jahr vorgemacht: Mit offiziellen Youtube-Filmchen auf das Kaufangebot hinweisen. Es hat funktioniert, die Verkaufszahlen der DVD-Boxen sind in die Höhe geschnellt.

Loriot, alias Vicco von Bülow, bzw. die Vermarktungsgesellschaft seiner Sketche und Filme geht den selben Weg. Erst einmal einen Loriot-Youtube-Kanal öffnen und dort Ausschnitte in hoher Qualität zu Verfügung stellen. Anschliessend deutlich auf das Kaufangebot hinweisen.

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Loriot bei Youtube gucken- bei iTunes kaufen / Bild: Bildschirmkopie von Satya Singh, gongmeditation.de

Ich wünsch ihm dabei viel Erfolg.

(via basicthinking)

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Horst Schlämmer: Isch kandidiere

Horst Schlämmer tritt zur Kanzlerwahl an. Ok- es gibt keine Kanzlerwahl. Aber spielt keine Rolle. Am 20.08.2009 ist Kinostart seines Filmes „Isch kandidiere“. Horst will Bundeskanzler werden.

Hier dazu ein erster Kinotrailer – Wahlwerbung:
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Horst Schlämmer will Kanzler werden – Wahlwerbung /Bild: Bildschirmkopie Satya Singh, gongmeditation.de

Horst Schlämmers Partei, die Horst Schlämmer Partei (HSP) hat natürlich auch eine Webseite: waehle-schlaemmer.de

Da weisse bescheid.

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Flickr Farben-Spielerei

Eine schöne Farben-Spielerei aus Flickr-Fotos habe ich gefunden. Es nennt sich Multicolr Search Lab. Die Anwendung sucht aus über 10 Millionen Bildern, die unter der Creativ Ccommons Linzenz stehen.

Man klickt eine oder mehrere Farben an. Diese werden anschliessend unter dem Farbblock angezeigt. Die Anwendung sucht nun aus dem Bilder-Pool Fotos heraus, die vornehmlich in den gewählten Farben erstellt wurden.

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Und so sieht das gesamte Set mit zwei gewählten Farben schliesslich aus:

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Farbenspielerei mit CC-Flickr-Bildern /Bild: Bildschirmkopie Satya Singh, gongmeditation.de

Probierts aus.

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Freunde der Südsee

Sandra hat einen kleinen Wettbewerb ins Leben gerufen. Sie will, daß wir unsere Hosen runterlassen, daß wirs rauslassen, unsere peinlichsten (aus heutiger Sicht) Lieblingslieder von „damals“. Zielgruppe sind dadurch wohl eher Leser, die ihre Kindheit und Jugend im letzten Jahrhundert verlebten. Die ganz Jungen durchleben ihre „peinliche“ Zeit ja jetzt gerade…

Also liebe Sandra, ich starte mal mit 1978, Andera Jürgens – Und dabei liebe ich euch beide. Auf Platz 3. Kennst Du sie?

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Andrea Jürgens in der ZettDeEfff-Hitparade 1978 / Bild: eigene Bildschirmkopie

Weiter gehts mit Platz 2, Bino mit Mama Leone. In Ilja Richters Disco ´78. Bino wurde von Drafi Deutscher produziert.

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Bino mit Mama Leone in Ilja Richters Disco ´78 / Bild: eigene Bildschirmkopie

(Update – Nachtrag) Mama Leone war bei uns Kindern recht beliebt, weil eine Wurstsorte, die Lyoner, auf bayrisch Leoner genannt wurde. Wir sangen damals: Mama Leone, Papa Salami…

Platz eins, mein Platz eins: und mir genaugenommen gar nicht peinlich: Zigeunerjunge von Alexandra. Was ein Klassiker. 1967 war das, also noch vor meiner Geburt.

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Alexandra singt Zigeunerjunge / Bild: eigene Bildschirmkopie

Das Lied pfeiffe ich noch heute. Vor dem Musikschrank meiner Eltern saß ich und lauschte dem traurigen Lied. Ich ließ die Handlung in meinem Kopf abspielen. Durch geschickte Penetration habe ich es in den Ohren meiner Kinder bereits weiter leben lassen. Mein 14jähriger kennt es genauso wie meine 7jährige Stieftochter. Und mein Allerkleinster wird ihm ebenfalls nicht entkommen.

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Männer – Frauen

Dieses Thema spielt auch in der yogischen Lebensweise eine zentrale Rolle. Tarn Taran Kaur hat auf einem ihrer unvergesslichen Workshops auf dem Yogafestival in Frankreich gesagt: „Communication between men and women is a cosmic joke“.

Wie wahr. Meine Frau und ich nehmen diesen Statz immer wieder schmunzelnd auf, wenn es um die täglichen Mißverständnisse geht.

So erlaube ich mir heute mal die einfache Darstellung von Frau und Mann:

maenner_frauen

Dutzende Bücher und Workshopreihen gibt es allein bei uns Kundalini Yogis zu Frauen und Männer. Egal ob es die Mondpunkte sind (Frau: 11; Mann: 1) oder lebenslange Beziehungen aufbauen und führen ect. ect. Ein Dauerbrenner auch bei Yogis.

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Klangschalen App fürs iPhone

Kleine Applikationen, Apps heißen sie, für das iPhone von Apple sind der Trend momentan. Da können die Spirituellen nicht nachstehen. Es muß also was her für die Eso-Szene. Und da dachte sich die Firma Ocean House Media eine Klangschalen-App aus. Der iPhone oder iPod Touch Besitzer kann sich die App im App-Laden online runterladen und Klangschalen zum klingen bringen. Es ist auch ein kleiner Klong-Gong dabei.

Seht hier das Video von Ocean House Media:

„Bowls“ – Authentic Tibetan singing bowls for the iPhone and iPod Touch

Die Klangschalen schafften es zwischenzeitlich sogar auf Platz 7 der App-Verkaufs-Charts.

Das Teil ist ein toller Gag. Alle Achtung. Gefällt mir. Ist zwar Quatsch, aber Quatsch braucht die Welt auch. Ob die sowas auch mit Gongs machen können? Ich habe sie kurz angeschrieben, ob die auch eine Gong-App rausbringen würden.

(via Mail von Silvio)

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Ein Herz für Blogs und Blogger

Heute gibts gleich zwei Aktionen.

Zum einen die vom Stylespion: Einfür Blogs.

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(Grafik: stylespion.de)

Die deutschen Blogs und ihre Schreiber sind tief depressiv geworden. Hausfrauen, Tekkis, Gärtner, Bastelmuttis und viele mehr bloggen zunehmend für sich. Haben zwar Leser, aber die anderen Blogs verlinken nicht mehr so, verweisen nicht mehr so, haben ihre Blogrolle ausgedünnt oder voller Leichen. Kurzum: Vielen ist der tolle Ursprung des Bloggens, nämlich das Vernetzen untereinander, abhanden gekommen.

Hier will der Stylespion nun mit einer Aktion drauf aufmerksam machen. Keine Angst, Leser zu verlieren, in dem man auf andere Blogs verweist und verlinkt. Eine Gemeinschaft sein. Das isses.

Ein paar Blogs, die ich regelmässig verfolge:

Zum anderen die Aktion von Carsten: Ein ♥ für Blogger.

(Grafik: Carsten)

Bei seiner Aktion gehts um die Blogger, also die Schreiber und Betreiber von Blogs, selbst. Sie sind auch frühlingsdepressiv. Das Wetter ists. Es ist so schön. Die Leute, die Leserschaft, die Surfer bleiben aus. Sie tummeln sich im Freien. Das drückt auf die Leser- und Feed-Statistik.

Botschaft: Liebe Blogger, lasst die Leser in die Sonne und grämt Euch nicht. Es geht auch ohne Blog. Geht selbst ein wenig raus und tankt Sonne und Frühling, lasst die graue Winterzeit hinter Euch.

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Aktion morgen: Ein Herz für Blogger

Schönes Wetter is, Leute treibts nach draussen. Blogleser lesen weniger, sitzen weniger vor der Kiste. Das ist Gift für den statsiklechnzenden Blogger. Der schreibt und bricht sich die Finger für seine Leserschaft ab. Und guckt stündlich auf die Zugriffsstatistik und seine Feed-Abonnenten. Und was machen die? Bleiben plötzlich aus.

ein-herz-fuer-blogger

Nun hat die Grimminalbullizei, alias Carsten, eine Aktion ins Leben gerufen. Morgen sollen alle Blogger einen Artikel veröffentlichen: „Ein für Blogger“

Liebe Mit-Blogger, es liegt nicht an euch, an euerer Schreibe, an den Themen. Die Leser wollen nach dem langen Winter einfach raus inne Sonne. Also nehmts nicht so tragisch. Es geht auch mal ohne Blog.

Und spendet morgen selbst anderen Blogs einen Klick.

(via Datenwachschutz/ Grafik: Carsten)

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The Love Guru – Guru Pitka

Eine wunderbare Verballhornung der ganzen Eso-Yoga-Guru-Szenerie im Westen. The Love Guru, er nennt sich Guru Pitka, bietet alles, was ein moderner schüler-finanz-westlich-orientierter Guru braucht. Er hat seine Sutras, seine Yogapositionen, seine Organisation inkl. Trademark, seine Philosophie, Webauftritt, Fernsehauftritte, Facebookseiten und einen Youtube-Kanal (wie der Papst)

guru pitka

(Bild: eigener Screenshot von theloveguru.com)

Das Ganze geht zurück auf den Film „The Love Guru“ mit Mike Meyers, Justin Timberlake und Ben Kingsley. Inzwischen aber ist eine Theater-Show draus geworden, ein kleines Guru-Unternehmen das seinen Shop hat und weitere geldbringende Aktivitäten vorweisen kann. Im Web gibts die Ansprache der Woche (Word Of The Week – W.O.W.).

Hier eines der Videos, in dem er sich erklärt, seine Organisation und B.I.B.L.E

guru pitka

(Bild: eigener Screenshot von Youtube)

Es kommen darin viele Anspielungen auf typische Eigenheiten, die auch aus unserer 3HO-Organisation kenne, geschützte Marken im Yoga, seltsame Abkürzungen von selbstgegründeten Organisationen (E.I.E.I.O.) und vieles mehr. Ich muss mir also diesen Film besorgen. Nicht gleich kaufen. Online-Stream-Verleih reicht schon.

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